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Schwule, Heten und andere Katastrophen

Barbie

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Das Barbie-Tarot.

*stirn massier*

Auf Ideen kommen die Leute…

via The Peculiar One, von wem auch sonst:-)

Trek Orgasm

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Der letzte ist mein Favorit *looooool*

TomKat parodiert

Sehr, sehr schön! Bin zwar kein großer Fan von Jerry O’Connell… aber seine Tom-Cruise-Parodie ist super!

Rückgang

Ihr werdet es wohl bemerkt haben… Seit einiger Zeit kommen hier weit weniger Postings als gewöhnlich.

Dafür möchte ich mich bei meinen treuen Lesern mal salopp entschuldigen. Natürlich auch besonders bei jimmy mit den Kuckuckskindern und Pulmoll mit dem Bühnenblog. Die beiden bauen auf mich :-/

Leider ist mein aktueller Arbeitswahnsinn recht ausufernd. Mich tagtäglich mit intelektuellen Flachpfeiffen auseinanderzusetzen strengt mehr an, als ich dachte *lach*.
Und auch gerade der verschobene Schlafrhythmus macht mir noch immer zu schaffen. Ich verspreche, ich versuche mich zu bessern.

Liebe Grüße, Euer Cali

Bananenrepublik

Bei den Amis lachten wir uns darüber tot. In Hessen wird es mit einem Kommentar weggewischt.

“Insofern ist die Diskussion über die Wahlcomputer derzeit etwas übertrieben.”

Bei mir: Fassungslosigkeit.

In was für einem Staat leben wir eigentlich?

Wikipedia über WahlcomputerÂ

Scary Mary

Gut möglich, dass ihr das schon alle kennt!
Aber da ich die Woche nach langer Zeit mal wieder “Mary Poppins” angeschaut habe, und mir eine liebe Freundin diesen Clip empfahl, möchte ich ihn auch gleich posten.

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Mein Lieblingslied ist übrigens das Tuppence a Bag (gerade ein Schrecklicher Ohrwurm! Pfeiffe es dauernd *stöhn*)

Heath

heath.jpgSchon ein komisches Gefühl. Ich bin kein großer Fan von Hollywoodstars. Ich mag sie, verfolge ihre Karrieren, aber ich gehöre nicht zu den Leuten, die sich in schwarze Kleidung stürzen, wenn ein Promi stirbt.

Aber irgendwie zieht es mich schon ein wenig runter, wenn ich wieder lese, dass ein Star wohl unter Tabletteneinfluss ums Leben kam.

Möge er in Frieden ruhen. Nur wenige Filme, aber er blieb haften.

Alles weitere könnt ihr ja überall nachlesen… von Spiegel bis Fünf Film Freunde, von Towleroad bis NY Times…

metro?

jared-leto.jpgDie US-Ausgabe des Magazins Maxim hat eine Liste der am schwulsten wirkenden Hetero-Männer.

Nicht sehr überraschend sind David Beckham und Jared Leto mit auf der Liste. Mit Hugh Jackman dagegen hätte ich nicht gerechnet.

Wolverine und schwul? Niemals!
Mir fehlen noch er und er. Und natürlich gaaanz wichtig er (bei ihm kommt allerdings etwas wunschdenken dazu *ähäm*).

Brad Renfro

Der Tod des jungen Brad Renfro riss wohl bei vielen in Hollywood ein Loch.
Nun, überraschend ist das nicht. Stellt Euch eine Welt vor, in der man sich zwar häufig über den Weg läuft, aber nur kurz intensiv miteinander zu tun hat. Wie lange dauern die Dreharbeiten für einen Film? Ca. 6 Wochen. Plus Nachdrehzeit und Promotion sehen sich die Schauspieler knapp ein halbes Jahr so gut wie jeden Tag.
Und danach?
Hallo und Goodbye auf der Straße.
Wenn dann einer stirbt, erinnern sie sich alle an die Person.
Ganz ehrlich: Es wäre bei mir nichts anderes.
Ich habe viele kurze Jobs gemacht.
Einer der Leute, mit denen ich gearbeitet habe, starb kurze Zeit nach unserer Produktion. Ich weiss nicht, ob ich damals hier im Blog darüber schrieb, aber mit Freunden unterhielt ich mich viel über diese doch recht kurze Bekanntschaft.

[Anmerkung: Ich bin sehr froh später seinen Witwer kennengelernt zu haben, und mehr über diesen Menschen erfahren zu können, als das je während der Arbeit möglich war]

Ok, genug des geplänkels. Sir Ian McKellen, bei mir nicht nur als Gandalf und Magneto geschätzt, sondern gerade auch durch seine kleinen Rollen (wie Gods and Monsters) hat in seinem Blog einen wunderbaren Nachruf auf Renfro geschrieben.

” In Hollywood he was a teenage charmer, chaperoned by his beloved grandmother and by his admirers who protected him as best they could from the dangers of being a child in a careless adult’s world. On set, he was blusteringly confident although it was obvious he would have benefitted from training as an actor. Yet, as Todd, the disturbed teenager in Apt Pupil, he tapped into an inner demonic world and carried the film on his young shoulders. Off the set he played football, played his guitar and one magical evening I shall never forget, invited me to his home in the Hollywood Hills. We chatted a bit about acting and his dreams to direct films, to write music and to return to Tennessee. When he heard a dog barking wildly across the valley, he mimicked the animal and the dog replied; a kid at play but capable of growing into someone special. He longed to belong in the alien world which perhaps in the end overwhelmed him. He was only 25 and it is dreadful we shan’t see all that he might have achieved.”

Ganz, ganz wunderbar. Danke, Mr. McKellen

(via Towleroad)

little mermaid

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Der Kultur-Channel hat ja schon mal eine Zusammenfassung der Kritiken der Broadway-Variante von Arielle. Da bleibt ja nicht mehr viel zu sagen ausser “abgesoffen”.
Um das zu unterstreichen, kann man sich bei ABC “Under the Sea” als Promo anschauen.
HILFE! Grauenvolle Kostüme! Die Schuhe mit Rollen in der Ferse sind unsagbar albern. *kopfschüttel*

Einziges Highlight ist ja wohl Ursula:-)). Leider hab ich von der noch keinen Clip gefunden. Entgegen der Gerüchte hat Britney die Rolle nicht bekommen.
Hier noch mal “Part of that world” (ich bevorzuge allerdings diese Version *g*)

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