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Schwule, Heten und andere Katastrophen

The Straight Man’s Guide to Getting Hit on by Gays

Von hier geklaut und übersetzt. Seeeehr passend;)

1. Vermutlich wird es Dir eh niemals passieren, also hör auf so paranoid zu sein. Schwule bleiben meist unter sich. Ganz abgesehen davon: Du siehst vermutlich eh nicht gut genug aus, um ihrem Raubtierhaften Sinn für unperfektes zu durchstehen. Der Grund, warum wir Dich anschauen, ist eher, weil wir Dich bewerten, weniger weil wir dich anhimmeln. Zudem: Trotz unserer Reputation: Wir sind die größte demographische Gruppe neben den Nerds, die unfähig zu einer einfachen Plänkelei sind. Wir reden eigentlich nur mit Fremden, wenn wir betrunken sind.

2. Nicht alle Schwulen, die dich ansprechen, wollen Dich rumkriegen. Es gibt Millionen von Gründen, warum eine Person eine Gespräch mit einer anderen anfängt. Sei es nun in einer Bar, auf einer Feier oder am Bankautomaten. Wenn jemand mit gebrochenem Handgelenk Dich anspricht mit solchen Worten wie “Whow, der Bus kommt aber spät, oder?”, dann geh doch erst mal davon aus, dass es unschuldig gemeint ist.

3. Dies gilt natürlich nicht im Fitnessstudio. Es gibt keinen einzigen Grund sowas jemals zu tun - und jeder, der der ein wenig blabla zwischen den Tretmühlen (oder - um Gottes willen - in der Umkleide) versucht, will Dich ganz sicher rumkriegen. Lerne damit umzugehen. (mehr…)

Umzug

Um ganz ehrlich zu sein: Ich weiss nicht genau, was mein “Admin” - blödes Wort für einen Freundschaftsdienst - gemacht hat, aber scheinbar ist das Blog nun umgezogen und sollte wieder laufen.

Hm. Wir haben Hoffnung:)

Gebote

Also, ich gehör ja (Im Gegensatz zu einigen werten Kollegen von den 5 Filmfreunden) zu den großen Verfechtern des Musicals.
Egal welches Musical - die Gattung des Amerikanischen Musik-Theaters hat es imho geschafft, so gut wie jeden Stoff als Grundlage für ein Musical zu nehmen.
Von Filmen (”Big”) zu Horrorromanen (”Carrie”, “Lestat”) bis hin zu Romanen-die-in-große-Filme-verwandelt-wurden (”Dracula” in der Fassung mit Ochsenknecht).

Der geneigte Leser wird bemerken, dass ich bisher nur Musical-Gurken der schlimmsten Gattung aufgeführt habe.

Aber damit komme ich auch zu der Musical-Fassung der Zehn Gebote. Es ist ja nicht im entferntesten so, als würde es nicht schon Bibel-Musical-Fassungen geben. Lloydd-Webber hat ja gleich mit zweien (Jesus Christ Superstar und Joseph) Vorlagen geliefert.

Und um es vorwegzunehmen: Die beiden finde ich auch nicht gut.

Experience one of the most compelling stories of The Bible in a whole
new light as Val Kilmer steps into the sandals of famed prophet Moses
for a compelling stage musical directed by Robert Iscove and composed
by Patrick Leonard.

Aber ganz ehrlich: Val Kilmer als Joseph in der Hollywood-Bowl?

Autsch!

Was fällt ihnen als nächstes ein? “Osama the Musical” gibt es ja schon!

Shatner wird geröstet

groovy

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Etwas arg lang mit 10 Minuten, aber ganz niedlich. Hmm… die meisten Filmclips kann ich zuordnen..

martin und sein redefluss

Spannender Artikel auf neon.de:

Martin schläft gern mit Männern. Mit welchen, warum, wie oft, auf welche Weise? Kein Geheimnis für jeden, der jemals Gelegenheit hatte, auch nur flüchtig Martins Bekanntschaft zu machen. Denn mindestens ebenso gerne, wie er mit Männern schläft, redet er auch darüber.

[...]

Die Sache ist nur die, dass ich bei Martin interessantere Gründe hinter diesem Verhalten vermute

[...]

Es ist eine Vorwarnung. Sieh her, das bin ich!

Sehr interessant. Muss man seine Freunde testen? Wieweit sie die Geschichten ertragen?
Hmmm….

Hello world!

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Sequel

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Hehe… cool^^

Die Beichte des Muskelmannes

Habe gerade ein sehr stranges Blog gefunden. Ein ziemlich Muskulöser Typ, der gemäß Postings auch mit dem ein oder anderen Prominenten vögelt, schreibt über seine Komplexe und dass er keine geile Sau findet, die mit ihm kuscheln will.

Dabei bestellt er mal den “falschen Deutschen” oder rennt in recht knapper Wäsche über den Madrid Pride

Mir ist bei der ganzen Sache nicht so ganz klar, was er eigentlich will. Er schreibt oft über seine Geilheit, wenn er einen Typen sieht. Aber wenn der “ja” sagt, will unser Muskelmann plötzlich nur mehr kuscheln.

Aber liest sich gut. Also, für alle Neurotiker-Interessierten ein gutes Blog^^

Troopers 3

Nun ja… ich bin ja soweit ehrlich: Warum schau ich mir einen Film mit Casper van Dien an?
Weil ich weiss, dass er in jedem so gut wie jedem Film irgendwann die Hose fallen lässt.
Ich kenn eigentlich nur zwei Ausnahmen: Sleepy Hollow (ehrlich: Wie kam Tim Burton eigentlich darauf, ihn zu besetzen?!) und Tarzan (in dem er aber ansonsten natürlich Rollenbedingt nicht viel an hat).
Und natürlich wurde ich auch in Starship Troopers: Marauder nicht enttäuscht. Ich mein, der Mann ist ein Schauspielerisches Untalent. Aber der Rest ist ganz ok.

Aber zum Film… Ernsthaft: Der ist für ein direct-to-DVD Sequel gar nicht mal soooo schlecht. Logisch, die Bugs sehen schon scheiße animiert aus - aber da das Budget wohl deutlich niedriger lag als vor 10 Jahren kann man eigentlich nicht meckern.
Die Ironie des ersten Teils wird auf die Spitze getrieben. Die klassischen “Do you want to know more”-Einblendungen sind fast so witzig wie im ersten Teil. Mir fehlt natürlich noch Neil Patrick Harris… aber man kann ja nicht alles haben.
Nach dem Jump der Vergleich Poppes 1997 zu 2008…. (nicht unbedingt Bürotauglich)
(mehr…)

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