calibanblog.de

Schwule, Heten und andere Katastrophen

Reisevorschläge

Sehr schön… anhand der Daten auf Craigslist wer denn lieber aktiv ist oder wer sich lieber führen lässt, hat jemand eine Statistik aufgestellt. Folglich versenken die New Yorker lieber und an der Westküste findet man eher die passiven Hasen.

Na, da weiss Schwuppe doch gleich, wo sie in den USA lieber hinreist.

Ist es jetzt ein vor- oder Nachteil, dass ich nach San Diego eingeladen bin? (Das nicht auf der Liste auftaucht, aber West Coast ist West Coast, oder?)

via Queerty und Gawker

True Blood Second season

Einfach nur YEAH YEAH YEAH!

via LA Rag Mag

Album

Bin ich zickig, weil ich beschlossen habe, die deutsche Version von Frühlings  Erwachen nicht zu bestellen, weil sie das Reprise von “Word of your Body” - “Berühr mich” nicht mit aufgezeichnet haben?
Hallo? Das ist nebst der Beerdigung die bewegenste Stelle im englischen Original.

ganz wichtig

Das hier!

17… again?

*lol*

Einer der vermutlich aktuell bekanntesten schwulen Porno-Stars ist wohl Brent Corrigan. Über seine ganzen Verstrickungen im Mordfall Brian Kocis hab ich ja schon das ein oder andere Mal gebloggt. Und jetzt das:
Zusammen mit ChiChi La Rue macht er bei einer Preisverleihung Witze über Morde (Was ich doch gewagt finde… und über seine Ähnlichkeit mit Zac Efron^^

Als ob ich es nicht vorhergesehen hätte^^

sehen möchte

Steve Jones hätte gerne, dass Hugh Jackman ganz, ganz schlimme Dinge mit ihm macht…

I was really jealous that Miquita Oliver got to interview him on T4 instead of me. He’s amazing. Is it wrong that I want to put my penis in his mouth?

Stevie, Stevie… hinten anstellen^^ Da gibt es ganz viele, die das auch wollen :-P

update: Was mich ein wenig irritiert: Warum sollte Jackman zu T4 was sagen?!

Glockenbach

Hm. Die Süddeutsche hat ein “interessantes” Interview über das Glockenbachviertel. Dabei ignoriert sie so ziemlich völlig, dass das noch immer das Zentrum der schwulen Szene darstellt. Gerade mal in einem Nebensatz erklärt der Interviewpartner Frank Schröder: 

Alle, die das Viertel zunächst interessant gemacht haben - Künstler, Lesben und Schwule, Studenten und Ausländer -, wandern ab, wenn sie nicht zu den Einkommensstarken gehören.

*kopfschüttel*
Da scheint jemand eine self fulfilling prophecy anzustreben. Ich kenne jedenfalls noch genügend Schwule, die dort Leben - inklusive mir selbst. Und ja: Es ist teuer. Und ja: Es wird zum neuen Schwabing. Und ja: immer mehr Schicki-Micki-Kneipen machen auf, die sich ganz konkret NICHT an Schwule wenden.

Trotzdem ist und bleibt es das schwule Viertel. In keinem anderen Stadtteil gibt es auch nur annähernd soviele schwule Kneipen. Nirgendwo sonst ist es selbstverständlicher, wenn zwei Männer Hand in Hand gehen. Nirgendwo sonst… naja… you get the picture.

Auch in der begleitenden Bilderstrecke versucht man alle Lokale des Viertels aufzuzählen, die aber sowas von garantiert nicht schwul sind. Beim Pimpernel haben sie dann den Vogel abgeschossen:

In den vergangenen beiden Jahren hat sich das Pimpernel von einer Hardcore-Schwulenkneipe zur angesagten Nachtbar verwandelt.

Inhaltlich ist das sogar richtig. Mei, was damals im Pimpernel los war. Heute nur noch Möchtegern-schicke Studenten.

Mich stört halt nur, dass der Artikel verzweifelt veruscht, alles schwule wegzuschreiben.

Nossi-Dance

OMG!

wie buchstabiert man Desaster?

Christina auf dem Weg zu ihrem ersten Film. Nun… nach solchen Erfolgen wie Britney Spears “Not a Girl - Crossroads” und Mariah Careys “Glitter” ist ja schon nicht viel zu erwarten. Getoppt wird das noch durch den Titel “Burlesque” und die Handlung:
Christina spielt eine junge Frau, die Popstar werden will (haben wir noch nie gehört) und in eine Strip-Show abrutscht.

Und jetzt das neueste: Cher soll die Puffmutter spielen.
Das wird ein Fest des CAMP! Ich sehe ähnlich wie D-Listed schon “Showgirls 2″ auf den Plakaten!

Ich rieche förmlich die goldenen Himbeeren, die es regnen wird…

cam vs the book club

Nächste Seite »