
Kurz zum Hintergrund:
Award Party. Die Black Eyed Peas sind da. Möchtegern-Celebrety und Blogger Perez *kotz* Hilton ist da.
Frontsänger mit dämlichen Namen will.i.am pöbelt Hilton an, warum der nur schlecht über die Band schreibe. Hilton faselt irgendwas von Meinungsfreiheit. Es kommt zum streit. Hilton, selber schwul und darüber immer sehr lautstark, pöbelt einen der Band mit “Schwuchtel” (faggot) an - und kassiert eine Backpfeiffe, die sich gewaschen hat.
Aber Amerika wäre nicht Amerika, wenn nicht zum einen die schwulen Lobbiisten von GLAAD von Perez eine Entschuldigung für den “gay slur” verlangen würden und wenn Perez nicht sofort auf Schadenersatz in Millionenhöhe klagen würde.
Ach so: Es sei noch erwähnt: Anstatt mit seinem Handy die Polizei zu rufen, zog Herr Hilton es vor, über den Vorfall zu twittern, und seine Fans zu bitten, die Polizei von Toronto zu rufen. Die wurde mit Anrufen aus aller Welt überschüttet.
Unnötig zu betonen, dass es diesem widerlichen Typen wirklich rein um Publicity geht - und ihm jedes Mittel recht ist.
Da finde ich den Satz von Liquid Generation passend:
It’s fun to see this dude cry, right?
Sorry, aber wenn einer mal so richtig dresche verdient hat, dann dieser selbstherrliche Typ, der mit schlechtestem Gossenjournalismus glaubt, er wäre berühmt.
Ach, eins sei noch erwähnt: Er hat letzten Donnerstag gebloggt, dass Michael nicht tot sei. Er wolle sich nur vor den Konzerten in London drücken. DIESER Post ist übrigens mittlerweile gelöscht.