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Schwule, Heten und andere Katastrophen

Au contraire

Batz hat sich mal wieder selbst übertroffen. Unnötig zu sagen, dass ich komplett anderer Meinung bin. Interessiert ihn nicht und den Rest der Menschheit vermutlich ebensowenig.
Kurzfassung: Das melancholische gehörte beim Vampir schon immer dazu und unterscheidet ihn von seinen Anfängen bis heute von anderen “Monstern”. Wenn ihn das langweilt, dann soll er andere Filme ansehen und nicht das Genre erneuern wollen. Klappt eh nicht.

und es ist albern zu behaupten, in “True Blood” wären die Vampire verkitscht und würden nicht bedrohlich wirken.

Comments

  1. November 29th, 2009 | 17:42

    Ich will das Genre nicht erneuern, ich fänd es nur schön, wenn die Filme wieder mehr Nosferatu, Fright Night, Buffy oder Near Dark channeln würden anstatt kitschige Kleinmädchenfantasien wie Bram Stokers Dracula oder Twilight. Melancholische und romantische Elemente sind in der richtigen Dosierung völlig in Ordnung - aber derzeit gibts ja nur so warmgeduschte Luschenvampire…

  2. caliban
    November 30th, 2009 | 07:53

    Ich gebe Dir was “Twilight” und Konsorten im Buchladen angeht ja sogar recht.
    Was allerdings “Bram Stokers Dracula” und/oder “Interview mit einem Vampir” angeht, bin ich anderer Meinung. Ich finde das sind ebenso Höhepunkte wie “Near Dark” oder “From dusk till dawn”.
    Ich sehe allerdings Twilight auch nicht primär als Vampirfilm, sondern als gewöhnliche Teenagerromanze mit coming of age Elementen. Dabei zwar auch nicht mal gut gemacht, aber immerhin.
    Und ich weiss nicht, ob Du True Blood gesehen hast! Wenn das nicht “Buffy” übertrifft, dann weiss ich auch nicht *lach*.

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